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Apotheker rechnen mit Impfstart in spätetens zwei Wochen

Kampf gegen Covid-19

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Künftig kann man sich auch Apotheken impfen lassen. Foto: Marcus Brandt/dpa © Marcus Brandt/dpa

Berlin (dpa) - Die Apotheken rechnen damit, spätestens in zwei Wochen mit Corona-Impfungen beginnen zu können.

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Die erforderliche Änderung der Impfverordnung ist am Montag im Bundesanzeiger veröffentlicht worden und damit heute in Kraft getreten. «Bis zum Impfstart in den Apotheken werden noch etwa ein bis zwei Wochen vergehen. Die Apotheken müssen jetzt erst einmal Impfstoffe bestellen», sagte das Vorstandsmitglied des Deutschen Apothekerverbands, Thomas Preis, der Düsseldorfer «Rheinischen Post».

Das Impf-Interesse der Apotheken sei «sehr groß», berichtete Preis aus seiner eigenen Region Nordrhein. «Im Rheinland sind bereits 1000 Apotheker in 500 Apotheken bereit, die Impfungen durchzuführen. Sie sind schon im Rahmen der Grippeimpfungen geschult worden. Wir rechnen damit, dass bis zum Februar noch weitere 1000 Apotheker geschult werden.»

Die Verordnung verlangt den Nachweis einer Impf-Schulung und legt fest, dass die Apotheker für die Impfungen genau so wie Ärzte entlohnt werden.

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© dpa-infocom, dpa:220111-99-664134/4

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