Gesundheit - Den potenziellen Minister Jens Spahn erwarten gewaltige Aufgaben / CDU-Politiker hat Erfahrung

Angst vor der „Torte im Gesicht“

Von 
Stefan Vetter
Lesedauer: 
Der designierte Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag in dieser Woche. © dpa

Ärztefunktionäre, Pharmabranche, Kassenvertreter, Pflegeverbände – als Bundesgesundheitsminister ist man mit mächtigen Lobby-Interessen konfrontiert. Jens Spahn (CDU), der vorbehaltlich eines positiven SPD-Mitgliedervotums zur großen Koalition neue Mann im Amt, kennt sich damit schon aus. Bis 2015 war der Münsterländer gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Trotzdem ist der Posten

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