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Rechtsextremismus - Landeskriminalamt stuft Anwältin Seda Basay-Yildiz nach NSU-Schreiben als gefährdet ein

Wer soll nach Bedrohung zahlen?

Von 
Eva Krafczyk
Lesedauer: 
Die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz wurde vom NSU 2.0 bedroht. Jetzt soll sie die Sicherheitskosten selbst bezahlen. © dpa

Seda Basay-Yildiz muss überlegen, wenn es um die Zahl der „NSU 2.0“-Drohschreiben geht, die sie seit dem Jahr 2018 enthalten hat – es waren einfach so viele. „Insgesamt kamen 15 oder 16“, sagt die Frankfurter Rechtsanwältin, die als Nebenklageanwältin Opferfamilien der Terrorzelle NSU vertreten hat. Die Faxe und Emails enthielten Morddrohungen gegen die Juristin und ihre Familie, bedrohten

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