Justiz - Neues Projekt hilft Kleinkriminellen bei der Vermeidung von Ersatzfreiheitsstrafen / Rund 500 Menschen sitzen pro Monat in Haft, die dort nicht hin müssten Wegen nicht bezahlter 2,50 Euro ins Gefängnis

Von 
Ulrike Bäuerlein
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In den Haftanstalten im Land – hier die Justizvollzugsanstalt Heilbronn – sitzen viele Kleinkriminelle eine Ersatzhaftstrafe ab. Das soll sich bald ändern. © dpa

Sie sind Schwarzfahrer, haben Online-Bestellungen, Heizöl oder Bußgelder nicht bezahlt, weil das Konto leer war. Mahnungen und amtliche Schreiben ignorieren sie, daheim stapelt sich ungeöffnete Post. Oft sind sie in schwierigen sozialen Lagen oder bekommen ihr Leben nicht in den Griff. Sie sind bestenfalls Kleinkriminelle – aber weil sie verhängte Geldstrafen nicht bezahlen, droht ihnen

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