Lübcke-Prozess - Der Verteidiger des Hauptangeklagten Stephan E. beschreibt den gewaltsamen Tod des Kasseler Regierungspräsidenten als „politisches Ziel“ Verteidigung plädiert auf Totschlag

Von 
Eva Krafczyk
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Der Hauptangeklagte Stephan E. wird am 29. Oktober 2020 in den Verhandlungssaal des Oberlandesgerichts in Frankfurt geführt. © epd

Im Prozess um den gewaltsamen Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat der Verteidiger des Hauptangeklagten Stephan E. eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert – und nicht wegen Mordes. Das Strafmaß solle „verhältnismäßig, aber auch annehmbar sein“, sagte der Rechtsanwalt Mustafa Kaplan am Donnerstag in seinem Schlussvortrag vor dem Oberlandesgericht (OLG)

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