Verkehr - Wo heute noch Landschaft ist, rollt künftig der Verkehr / Das Gesetz schreibt Ausgleichsmaßnahmen vor

Natur für Infrastruktur – wie die A 49 kompensiert werden soll

Von 
Carolin Eckenfels
Lesedauer: 
Im „Bekassinenloch“ bei Amöneburg weiden Wasserbüffel. Die Feuchtfläche bildet eine der Ausgleichsmaßnahmen für den Weiterbau der A 49 in Mittelhessen. © dpa

Wo im mittelhessischen Herrenwald schwere Forstmaschinen für den Weiterbau der Autobahn 49 im Einsatz sind, fallen große Bäume im Minutentakt. Nicht weit entfernt wachsen angepflanzte Eichen oder grasen Wasserbüffel auf einer neuen Feuchtfläche. Wo also an der einen Stelle Grün verschwindet, um zur A 49 zu werden, soll es andernorts mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen neu entstehen oder auf

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