Tiere - Peta sorgt sich um Tauben in Bietigheim-Bissingen Kritik an Fütterverbot

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lsw
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Bietigheim-Bissingen. Die Tierrechtsorganisation Peta kritisiert die Stadt Bietigheim-Bissingen (Kreis Ludwigsburg) für das Fütterungsverbot für Tauben. Während des Corona-Lockdowns sei es für die Vögel schwierig, ausreichend Nahrung zu finden. „In einer Ausnahmesituation wie dieser wird daraus in kürzester Zeit eine akute Lebensgefahr für die Tiere“, heißt es in einer Mitteilung. Die Organisation fordert, Fütterungen zuzulassen. Die Stadt weist darauf hin, dass solch ein Verbot seit Jahrzehnten besteht. Auch in anderen Städte wie Stuttgart oder Karlsruhe dürfe nicht gefüttert werden.

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„Wir haben eine umfangreiche Taubenpopulation, die aufgrund des Kots für zahlreiche Beschädigungen an Gebäuden sorgt“, sagte eine Sprecherin aus Bietigheim-Bissingen. Die Tauben würden noch immer sehr viel Futter finden. Der Bußgeldrahmen für Fütterungen liege zwischen fünf und 500 Euro. Derzeit sei auch nicht beabsichtigt, an dieser Praxis etwas zu ändern. lsw