Umwelt - Häufigste Baumart hat nur noch in kühlen und feuchten Mittelgebirgslagen eine Zukunft

Klimawandel vertreibt die Fichte

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lhe
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Blick über einen Waldabschnitt im hessischen Gottsbüren. Fichten benötigen zum Wachsen viel Wasser und sind deshalb anfälliger für Dürre-Schäden. © dpa

Dürre- und käfergeplagte Fichten haben nach Einschätzung des Umweltministeriums weiterhin eine Zukunft in den hessischen Staatswäldern – allerdings nicht überall. „Nach derzeitigem Kenntnisstand werden bei verstärkt zunehmendem Klimawandel Fichten- und Fichten-Mischbestände nur in den kühleren und feuchteren Mittelgebirgslagen Hessens zu halten sein“, antwortete das Ministerium in Wiesbaden

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