Attentat - Vor einem Jahr wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke ermordet / Kaum öffentliche Veranstaltungen Gedenken im Schatten von Corona

Von 
Göran Gehlen
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Das Konterfei von Walter Lübcke (CDU) ist am 13. Juni 2019 am Sarg bei einem Trauergottesdienst in der Martinskirche in Kassel zu sehen. © dpa

Rechtsextreme Gewalt, Hass im Netz, Übergriffe auf Politiker – der Mord am nordhessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat viele Facetten. Vor einem Jahr wurde der CDU-Politiker erschossen. Die Bluttat elektrisierte erst als Kriminalfall die Republik, als die Hintergründe der Tat ans Lichts kamen, wurde er auch zum Politikum. Doch dann kam die Corona-Pandemie – die nun das Gedenken an

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