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Strafverfolgung - Sicherheitsbehörden nutzten in Baden-Württemberg die Kontaktdaten bisher in 19 Fällen / FDP kritisiert umstrittene Praxis

Ermittlungen mit Gästelisten der Restaurants

Von 
Michael Schwarz
Lesedauer: 
Ein Ordner mit der Aufschrift „Kontaktdaten Coronaverordnung“ liegt in einer Gaststätte auf der Theke. © dpa

Die Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg haben in den vergangenen Monaten in größerer Zahl die Corona-Kontaktdaten von Restaurantbesuchern zur Strafverfolgung genutzt. Dem Justizministerium sind bislang 19 Fälle bekannt, bei denen im Zuge polizeilicher Ermittlungen auf Gästelisten zurückgegriffen worden sind. Dies erklärt das Ministerium in der Antwort auf eine Anfrage des

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