Rheinfähren - Betreiber klagen über hohe Umsatzverluste / Wegen der Corona-Krise bleiben Berufspendler und Ausflügler aus

Die Angst vor dem nächsten Winter

Von 
Jens Albes
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Den Fährbetrieben auf dem Rhein ist wegen der Corona-Krise die Kundschaft weggebrochen. Der Mai gilt bei den Betreibern als umsatzstärkster Monat. © dpa

Die Fähren auf dem Rhein erleiden wegen der Corona-Pandemie nach Aussagen ihres bundesweiten Verbandes Umsatzausfälle von 30 bis 80 Prozent. „Uns zum Beispiel hat die Corona-Krise bis Ende April rund 100 000 Euro gekostet“, sagte der Geschäftsführer der Fähre Ingelheim-Oestrich-Winkel, Michael Maul, der Deutschen Presse-Agentur. „Wir transportieren an normalen Tagen 2500 bis 3000 Menschen“,

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