AdUnit Billboard
Grafiken

Kreis Bergstraße: Ergebnis der Kommunalwahl Hessen

Von 
koe
Lesedauer: 

Bei der Kommunalwahl in Hessen 2021 wird im Landkreis Bergstraße nicht nur der Kreistag, sondern auch der Landrat neu gewählt. Hier finden Sie das Wahlergebnis der der Landratswahl und der Kreistagswahl mit Gewinnen und Verlusten im Vergleich zur Kommunalwahl 2016. Christian Engelhardt (CDU) bleibt mit deutlicher Mehrheit Landrat, nachdem er bereits 2015 zuerst mit 47,8 Prozent, in der folgenden Stichwahl mit 53,9 Prozent der Stimmen gewählt wurde.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Am Wahlabend wurde zuerst die Landratswahl ausgezählt, erst danach folgte ein Trendergebnis für den Kreistag. Darin fließen nur unveränderte Stimmzettel mit ein. Das vorläufige Endergebnis liegt seit Donnerstag vor.

Für den Kreistag des Kreis Bergstraße werden bei der Kommunalwahl 71 Sitze vergeben.

Erst nach der Feinauszählung aller Stimmzettel werden auch die Ergebnisse der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten bekannt gegeben. Diese Auszählung ist bei Kommunalwahlen komplizierter als bei anderen Wahlen, weil bei der Abstimmung auf dem Stimmzettel auch kumuliert und panaschiert werden kann.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Mehr zum Thema

Grafiken

Übersicht: Ergebnis der Kommunalwahl Hessen

Veröffentlicht
Von
koe
Mehr erfahren
Landtagswahl

"MM"-Übersichtskarten: So hat Baden-Württemberg gewählt

Veröffentlicht
Mehr erfahren

Thema : Landtagswahl 2021 Baden-Württemberg

  • Bildung Grundschulempfehlung - Mannheimer Studie erschreckt Politiker

    Eine vom ZEW erstellte Untersuchung sorgt in der baden-württembergischen Bildungspolitik für Aufregung. Demnach verbessert eine verpflichtende Grundschulempfehlung die Leistung von Viertklässlern, sorgt aber auch für viel Stress.

    Mehr erfahren
  • Länder Augen zu und durch

    Der Befund ist überraschend. Als die Lehrer noch mit der verbindlichen Grundschulschulempfehlung über die Wahl der weiterführenden Schule entschieden haben, haben die Viertklässler mehr Mathe und Deutsch gelernt – und zwar unabhängig vom Druck der Eltern. Deshalb waren die Leistungen in den beiden Kernfächern deutlich besser, bevor Grün-Rot vor bald zehn Jahren die Schulwahl in die Hände der Eltern legte. Der Preis war allerdings, dass die Zehnjährigen mehr Stress hatten. Vor- und Nachteile liegen mit der neuen Untersuchung für Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt klar auf der Hand. Eigentlich müssten die Bildungspolitiker froh sein, auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen das Für und Wider einer so zentralen Frage diskutieren zu können. Das Gegenteil ist der Fall. Die Beteiligten verschließen die Augen und tun so, als wäre nichts geschehen. Nach dem Abrutschen ins bundesdeutsche Mittelmaß wäre es doch gerade in Baden-Württemberg notwendig, jeden Stein umzudrehen. Aber die Schulpolitiker trauen sich nicht mehr, Eltern auch mal unangenehme Wahrheiten zuzumuten. Stattdessen wiederholt sich das immer gleiche Muster: Wenn Fakten zur eigenen Ideologie passen, werden sie ins eigene Weltbild übernommen. Widersprechen sie, werden sie ignoriert. Eigentlich geht es doch um das Beste für die Schüler. Da muss man abwägen, ob langfristig schulischer Erfolg nicht wichtiger ist als weniger Stress in den Monaten vor der Entscheidung über die weiterführende Schule.

    Mehr erfahren
  • Regierungsbildung in Baden-Württemberg Grün-Schwarz, die Zweite

    Am Dienstag wählte der Landtag die Grünen-Politikerin Muhterem Aras erneut zur Parlamentspräsidentin. Am Nachmittag unterzeichneten die Spitzen von Grünen und CDU ihren Koalitionsvertrag.

    Mehr erfahren
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1