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DRK - Termin wieder schnell ausgebucht / 140 Besucher

Volles Haus bei der Blutspende

Von 
JR
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Es standen zehn Blutabnahmeplätze zur Verfügung. © Othmar Pietsch

Viernheim. Der Viernheimer Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) konnte einige Jahre keine Blutspendetermine mehr anbieten, weil entweder geeignete Räumlichkeiten oder das benötigte Personal fehlten. Jetzt war es aber wieder soweit. Gemeinsam mit dem Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen wurden in den Räumlichkeiten der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) 140 Viernheimer zur Ader gelassen.

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Die ersten Blutspenden waren über Jahre in der Jahnhalle abgenommen worden, danach in der eigenen Wache in der Werkstraße und später auch in der Alexander-von-Humboldt-Schule. 2015 war dann Schluss, denn zwischen den hauptamtlichen DRK-Mitarbeitern und den ehrenamtlichen Helfern klappte die zeitliche Koordination nicht. Im im vergangenen Dezember fand dann bei der FeG ein Blutspendetermin statt, allerdings noch in Zusammenarbeit mit dem Ortsverein Lorsch.

„Das hat auf Anhieb hervorragend funktioniert“, erinnerte sich Natja Sachse aus dem Team der Kirchengemeinde. Deshalb wurde auch ein erneuter Termin vereinbart, diesmal allerdings mit Helfern des DRK Viernheim.

Sechs Helfer im Einsatz

Sowohl von den Hausherren wie auch vom DRK waren jeweils sechs Helfer im Einsatz. „In Viernheim besteht immer noch Bedarf, das hat man auch diesmal wieder gesehen. Die Termine waren innerhalb weniger Tage belegt“, freute sich Karl-Heinz Noe vom DRK Viernheim über ein volles Haus.

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„Ihren Namen bitte!“, hieß es am Eingang. Wegen der aktuell geltenden Hygienebestimmungen wurden gleich die Hände desinfiziert, die Körpertemperatur gemessen und Mund-Nase-Schutzmasken ausgegeben. Im Gegensatz zu früheren Jahren war diesmal wieder eine Anmeldung nötig, wobei die Spendernummer aus dem Blutspendeausweis angefragt wurde.

Die weiteren Daten wurden anschließend im FeG-Foyer erfasst, wozu der Personalausweis benötigt wurde. Auf Annehmlichkeiten aus früheren Jahren wie zum Beispiel belegte Brötchen, Kuchen oder gar Bratwürste mussten die Spender diesmal verzichten. „Wir dürfen keine offenen Speisen ausgeben. Neben Getränken gibt es nur Schokolade und Studentenfutter“, so die Verantwortlichen.

Nächster Termin steht fest

Blut spenden durften alle Menschen zwischen 18 und 72 Jahren. Erstspender sind nur bis zur Vollendung des 65. Lebensjahrs zugelassen. Die Resonanz war einmal mehr hervorragend, weshalb auch gleich der nächste Spendetermin festgelegt wurde. Am 20. Oktober sind die Viernheimer dann erneut aufgefordert, Blut zu spenden. JR

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