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Fortbildung - Seminar „Full Body Workout mit Theraband, Kurzhanteln und Redondobällen“ von KuBuS und Sportkreis Bergstraße

Übungsleiter bilden sich weiter

Von 
JR
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Annett Suchla van Dortmont (vorne mit orangenem Ball) zeigte, wie man mit kleinen Sportgeräten ein Ganzkörpertraining gestalten kann. © Othmar Pietsch

Viernheim. Zur Verlängerung einer Übungsleiterlizenz müssen die jeweiligen Trainer in gewissen Abständen immer wieder an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen. Entsprechende Termine werden auch in Viernheim angeboten, die Kurse werden vom Amt für Kultur, Bildung und Soziales (KuBuS) in Zusammenarbeit mit dem Sportkreis Bergstraße und dem Landessportbund (lbs) Hessen ausgerichtet. Nun hieß es im ehemaligen Regina-Kino „Full Body Workout mit Theraband, Kurzhanteln und Redondobällen“. An der achtstündigen Veranstaltung haben 20 Trainer aus dem Kreis Bergstraße teilgenommen.

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Große Resonanz

Harald Hofmann (KuBuS) und Walter Spiwak vom Sportkreis zeigten sich bei der Begrüßung erfreut über die gute Resonanz, nachdem man in den vergangenen Jahren doch auf Schulungen unter freiem Himmel oder als Internetauftritte ausweichen musste. Kursleiterin Annett Suchla van Dortmont stellte den Inhalt des „Full Body Workout“, auf Deutsch gesagt „Ganzkörpertraining“, in kurzen Worten vor, ehe die Teilnehmer zur Tat schreiten konnten.

Zum Einsatz kamen Therabänder, Kurzhanteln und Redondobälle in unterschiedlichen Größen. Die Übungen wurden im Stehen, im Sitzen und auch im Liegen durchgeführt. „Wichtig ist bei solchen Übungen die Ausgewogenheit des Angebots, man muss Abwechslung ins Training bringen, und der Spaß darf nicht zu kurz kommen“, gab Annett Suchla van Dortmont den Teilnehmern mit.

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Für eine akustische Motivation sorgte entsprechende Musik, mit der ja bekanntlich alles besser geht. „Der Körper reagiert schon auf leichte Muskelreize, und durch die Bewegungen werden auch die kognitiven Fähigkeiten geschult“, so die Seminarleiterin.

Die Angebote in Viernheim werden gerne angenommen, haben die meisten Teilnehmer doch eine recht kurze Anreise. Ansonsten müssten die Übungsleiter zum Hessischen Sportbund nach Frankfurt reisen. Immer wieder kommen alte Bekannte zu den Kursen in die Brundlandtstadt, aber auch einige Neulinge waren dabei. JR

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