AdUnit Billboard
Stemm- und Ringclub - Verein bei deutschen A-Jugend-Meisterschaften vertreten

Sportler zeigen großen Einsatz auf der Matte

Von 
red
Lesedauer: 
Das Team des Nordbadischen Ringerverbandes mit den SRC-Sportlern David Jung (4.v.l.) und Maurice Tandler (Mitte). © NBRV

Viernheim. Große Herausforderungen standen für Deutschlands Ringer-Nachwuchs an. In beiden Stilarten fanden parallel deutsche Meisterschaften der A-Jugend statt. Für den Stemm- und Ringclub (SRC) Viernheim starteten sowohl Nils Gerber als auch David Jung und Maurice Tandler bei den Wettkämpfen. Beide deutschen Meisterschaften waren stark besetzt und stellten für die Viernheimer Teilnehmer große Herausforderungen dar; schließlich wurde bei beiden Veranstaltungen die U 17-Elite aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Zudem sollten dies die ersten deutschen Meisterschaften seit Beginn der Corona-Pandemie sein.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Ausrichter der deutschen Meisterschaften im Freistil war der Bundesligist KSC Germania Hösbach. Veranstalter im Sportpark Hösbach hingegen war der Hessische Ringerverband. Gerungen wurde in zehn Gewichtsklassen. Nils Gerber vom SRC Viernheim zeigte in der Klasse bis 55 Kilogramm sein Können, insgesamt waren 17 Teilnehmer auf die Matte.

Nils Gerber startete stark in den Tag. Sein erster Gegner war Lewin Gündling vom SC Kleinostheim (Verband Hessen). Von Anfang an war der Kampf spannend, jedoch immer mit Vorteilen für den Viernheimer. Beim Stand von 3:4 entschied Nils Gerber das Duell eindeutig mit einem Schultersieg für sich.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Anschließend stand er Ianis Buzan von der TuS Adelhausen (Verband Südbaden) gegenüber. Erneut zeigte der Viernheimer von Anfang an eine gute Leistung. Im Verlauf des Kampfes ließ Nils Gerber seinem Kontrahenten keine Chance. Ohne Punktverlust, beim Stand von 8:0, beendete er auch diese Auseinandersetzung klar mit einem Schultersieg. Im seinem dritten Duell traf Gerber auf Alex Vishniakov vom SV Johannis Nürnberg (Verband Bayern). Vishniakov ließ dem Viernheimer, der kämpferisch alles gab, keine Chance. Somit endete dieser Kampf mit einem Schultersieg für den Gegner beim Stand von 0:6.

Danach traf Gerber auf Jannis Rebholz von der VFK Eiche Radolfzell (Verband Südbaden). Rebholz zeigte im Turnier kontinuierlich gute Leistungen, für die er schließlich mit dem ersten Platz belohnt wurde. Dies bekam auch Nils Gerber zu spüren. Er hatte erneut einen starken Auftritt, jedoch reichte es nicht, gegen diesen schweren Gegner anzukommen. Der Kampf ging mit 0:10 aufgrund technischer Überlegenheit des Gegners verloren. Ein neunter Platz war es am Schluss, den Nils Gerber mit nach Hause nehmen durfte. Ganz zufrieden war er damit allerdings nicht.

Starkes Teilnehmerfeld

Die deutschen Meisterschaften im Stil Griechisch-Römisch richtete der Traditionsverein AC 1897 Werdau in Fraureuth in Sachsen aus. Veranstalter war der Ringer-Verband Sachsen. Ausgetragen wurden die Meisterschaften in der Erich-Glowatzky-Sport- und Mehrzweckhalle. In der hochkarätig besetzten Gewichtsklasse 60 Kilogramm wollten David Jung und Maurice Tandler ihre kämpferischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Insgesamt zählte die Klasse 24 Teilnehmer.

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

David Jung traf zunächst auf Robin Willer vom KSC Ludwigshafen-Friesenheim (Verband Pfalz). Dabei gelang es ihm nicht, mit dem Gegner mitzuhalten, er verlor den Kampf mit 0:8. In seinem zweiten Kampf musste Jung gegen Danilo Hut vom KFC Leipzig (Verband Sachsen) antreten. Bei seinem starken Auftritt fuhr Hut einen Punktsieg ein, das Ergebnis lautete am Schluss 1:7.

Maurice Tandlers erster Gegner war Fabrice Krüger vom ESV Wittenberge (Verband Brandenburg). Der Viernheimer konnte sich Krüger nicht erwehren, und so ging dieser Kampf mit 2:11 und technischer Überlegenheit des Kontrahenten verloren. Weiter ging es gegen Finn Löffler vom RV Thalheim (Verband Sachsen). Maurice Tandler rang auch hier hochmotiviert und mit viel Einsatz. Dennoch unterlag er dem Sachsen mit 0:10 bei technischer Überlegenheit Thalheims. Für beide SRC-Nachwuchsathleten reichte es nicht, in die Folgerunde einzuziehen und am Ende auf dem Treppchen zu stehen. red

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1