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Triathlon - Zweite Damenmannschaft bestreitet ersten Wettkampf in der höheren Klasse / Viernheimerinnen müssen sich nur Würzburg geschlagen geben

Mit zweitem Platz in die Zweite Liga gestartet

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su
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Das zweite Triathlon-Damenteam des TSV Amicitia mit Raja Neumann, Silke Heidemann, Kim Heidemann und Franziska Schildhauer (von links). © TSV Amicitia

Viernheim. In Darmstadt fand der erste Saison-Wettkampf der Zweiten Triathlon-Bundesliga Süd statt. Für die Damenmannschaft des TSV Amicitia, die in der Saison 2019 aufgestiegen ist, war es das erste Rennen, da coronabedingt 2020 gar keine Wettkämpfe stattfinden konnten.

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Der TSV Amicitia stellte das jüngste Team des Wettkampftages und belegte auf Anhieb den zweiten Platz in der Tageswertung. Das Rennformat war coronabedingt gewöhnungsbedürftig, da die Athletinnen im Abstand von 20 Sekunden einzeln an den Start gingen. Jede Starterin kämpfte also über die Distanzen 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen gegen die Uhr statt direkt mit den Konkurrentinnen.

Trotz der sehr frischen Außen- und Seetemperatur gelang es Raja Neumann, die schnellste Schwimmzeit des Tages aller Athletinnen zu erreichen (9:57 Minuten). Mit durchgängig guten Zeiten und einer Endzeit von 1:05,21 Stunden schob sich Kim Heidemann auf den dritten Platz in der Gesamtwertung. Franziska Schildhauer handelte sich eine Zeitstrafe ein und verpasste eine bessere Platzierung als Rang sechs. Raja Neumann wurde Elfte. Komplettiert wurde die Mannschaftsleistung durch einen 28. Platz von Trainerin Silke Heidemann (1:11:36 Stunden), die kurzfristig für Tochter Nina einspringen musste.

Die TSV-Amicitia-Damen belegten in der Gesamtwertung den zweiten Platz hinter dem SV Würzburg 05 und vor dem Volllast Tri-Team Schongau – ein tolles Ergebnis für die Truppe beim Zweitliga-Debüt. Gleich am kommenden Wochenende steht der nächste Wettkampf in Rothsee an. Diesmal vertreten Nina Heidemann, Sophia Stößer, Franziska Schildhauer und Hannah Geizenauer die Viernheimer Farben. su

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