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Goetheschule - Viertklässler nehmen Abschied bei einer kleinen Feierstunde unter dem Regenbogen

Mit dem Försterdiplom in die Ferien geschickt

Von 
Othmar Pietsch
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Kurz vor der Abschiedsfeier erhielten die Viertklässler der Goetheschule ihre Juniorförsterdiplome. © Othmar Pietsch

Viernheim. „Endlich Sommerferien“ hieß es auch in der Goetheschule. Während sich die Kinder der ersten, zweiten und dritten Klasse im September wiedersehen, ist es für die Viertklässler ein Abschied für immer aus der Grundschule. Ihnen zu Ehren gab es in der Mehrzweckhalle eine Abschiedsfeier mit einem kleinen Programm, das unter dem Motto „Regenbogen“ stand.

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„Die Religions- und Ethiklehrkräfte haben diese klitzekleine Zeremonie zur Verabschiedung unserer Viertklässler vorbereitet“, erklärt Klassenlehrerin Nicole Adler. Sie freute sich, dass sie mit allen drei Klassen wenigstens einmal kurz zusammenkommen können. Andere Kinder, die sonst eigentlich die Gestaltung der Feier immer mit übernehmen, waren in diesem Jahr allerdings nicht mit dabei, berichtete Adler. Nur die Klasse 3a war mit einem kurzen Theaterstück in das von Heinz Weidenauer präsentierte Programm miteingebunden.

Nach der Begrüßung durch Schulleiterin Steffi Grimm richtete Ingrid Kretschmann einige Worte an die Schulabgänger. Danach folgte das Lied „Ich schenk dir einen Regenbogen“, begleitet von Nicole Adler an der Gitarre. Anne Helfrich richtete noch gute Wünsche an die künftigen Fünftklässler, ehe der Vormittag mit dem Lied „Möge die Straße“ endete.

Schon vor der Verabschiedung erhielten die Schüler der drei vierten Klassen ihre Juniorförsterdiplome. Trotz Pandemie und schulfreien Tagen war es gelungen im Herbst, im Winter, im Frühling und im Sommer unter Leitung des Försters Markus Hörner den Viernheimer Wald zu erkunden und Blattformen, Jungwuchspflege, Fruchtstände und Holzernte in den vier Jahreszeiten zu erleben. Die Überreichung der Diplome bei einer eigenen Zeremonie musste dieses Jahr ausfallen. Deshalb wurden die Dokumente kurz vor der Abschiedsfeier vor dem Schulgebäude auf dem Satonevriplatz ausgeteilt.

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Ausflug in die Eiszeit

Damit endet für diese Kinder und die Lehrer ein außergewöhnliches Schuljahr mit Tests, Maskenpflicht und Homeschooling. Trotzdem gab es vor wenigen Tagen noch einen Besuch im Kinopolis und einen Ausflug nach Mannheim in das Reiß-Engelhorn-Museum zur Ausstellung „Eiszeit-Safari“.

Freier Autor

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