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Soziales - Hilde und Heinz Klee unterstützen Hospiz und Klinik

Lyrikband gegen Spende abgegeben

Von 
red
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Viernheim. Die Viernheimer Ehepaar Hilde und Hans Klee hat nun den Erlös ihres Gedichtbandes „Denkfragmente“ gespendet. „Lyrik ist nicht kommerzialisierbar!“, betonen die beiden. Daher sei bei der Entstehung dieses Lyrikbandes sehr bald klar, dass der Erlös des Lyrikbandes einem Zweck zufließen sollte, der die Offenheit zwischen Anfang und Ende menschlichen Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen, mit all seinen Freuden und all seiner Trauer widerspiegelt.

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Durch Spenden und Verkauf seien 2000 Euro zusammengekommen. Die Produktionskosten des Lyrikbandes in Höhe von rund 800 Euro wurden von der Verfasserin aufgebracht. Das Ehepaar Klee unterstützt mit den 2000 Euro zwei Einrichtungen: das Hospiz Schwester Paterna und die Kinderkrebsnachsorgeklinik Tannheim. Die beiden daknen allen, die sie bei ihrem Vorhaben unterstützt und für den Band gespendet haben.

Fünf Jahre am Buch gearbeitet

Das Ehepaar Klee spendet an das Hospiz Schwester Paterna. © Hilde Klee

Fünf Jahre hatte Heinz Klee an dem Lyrikband „Denkfragmente – Lyrik aus dem Leben“ gearbeitet. Im November lag das Buch des früheren Leiters der Friedrich-Fröbel-Schule, der zuvor schon mit einigen historischen Publikationen in Erscheinung getreten war, dann vor. Er stellte das Werk gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten und Jesuiten Pater Werner Holter SJ, der dabei aus seinem eigenen Gedichtband „Klangworte“ las, einer größeren Öffentlichkeit vor und startete den Spendenaufruf.

Heinz Klee wurde 1946 in seiner Heimatstadt Viernheim geboren. Er leitete fast 25 Jahre die Friedrich-Fröbel-Schule (Grund-, Haupt- und Realschule) in Viernheim. red

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