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1. Judo-Club - Viernheimer Nachwuchs erhält nach Bestehen des 8. Kyu neue Gürtelfarben

Junge Kampfsportler bei Gürtelprüfung erfolgreich

Von 
JR
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Der Viernheimer Judonachwuchs hatte bei den jüngsten Gürtelprüfungen den richtigen Dreh raus. Am Ende waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich. © Othmar Pietsch

Viernheim. Kurz vor den Weihnachtsferien absolvierten sechs Nachwuchskämpfer des 1. Viernheimer Judo-Clubs erfolgreich ihre Gürtelprüfungen. In der Sporthalle der Schillerschule hatte der erste Vorsitzende Klaus Klumpp als lizenzierter Prüfer ein wachsames Auge bei den zu erfüllenden Aufgaben.

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Am Start waren sowohl Anfänger, die den 8. Kyu in den Farben weiß-gelb anstrebten, als auch Fortgeschrittene, die sich den Anforderungen für den 8. Kyu (Braungurt) stellten. Am Ende konnten sich alle Teilnehmer über ein „bestanden“ und eine neue Farbe freuen.

Beim Kokodan-System sind 40 Grundwürfe mit entsprechenden Halte-, Hebel- und Würgegriffe bekannt. Es wird in fünf Stufen unterteilt, wobei man im Abstand von sechs bis zwölf Monaten eine Judoprüfung ablegen kann. Die Anforderungen werden von Prüfung zu Prüfung gesteigert und es kommen neue Techniken hinzu. Nach bestandener Prüfung bekommt der Judoka eine neue Gürtelfarbe. Die höchste Auszeichnung ist der Meistergrad (DAN) mit dem Schwarzgurt. Begonnen wird mit dem 8. Kyu (weißgelb) und schließt mit dem 1. Kyu (brauner Gürtel). Hier endet die Ausbildung eines Judoka, frühestens im Jahr danach kann die erste Meisterprüfung begonnen werden.

Bei der jüngsten Gürtelprüfung waren Malou Schumacher und Alexander Klumpp (beide 1. Kyu, Braungurt), Jonas Fabian Klumpp (3. Kyu, Grüngurt) sowie Pauline Fiegler, Erik Geißler und David Itriaschwilineue (alle 8. Kyu, weiß-gelber Gurt) erfolgreich. JR

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