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Verein der Vogelfreunde

Hoher Besuch

Verteidigungsministerin Lambrecht nutzt Heimatbesuch für einen Abstecher zum Oktoberfest

Von 
JR
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Das Küchenteam mit Günter Gerhardus (v.r.), Alexander Schmidt, Kristijan Rusak und Frank Bund machten Christine Lambrecht die Wahl nicht leicht. © Othmar Pietsch

Viernheim. Nach der zweijährigen Zwangspause feierte das Oktoberfest des Vereins der Vogelfreunde am Wochenende eine hervorragende Wiedergeburt. „Wir konnten schon am Samstag zahlreiche Gäste begrüßen, obwohl das Wetter alles andere als einladend war. So einen umsatzreichen Tag hatten wir bisher noch nie“, freute sich der Erste Vorsitzende und Küchenchef Frank Bund über den Besucherandrang.

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Am Sonntag schaute sogar Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht vorbei, um im Familienkreis die weiß-blaue Gemütlichkeit und die bayrischen Spezialitäten zu genießen. „Ich hatte die Leberknödel genommen, die waren einfach köstlich“, lobte die SPD-Politikerin das Küchenteam mit Günter Gerhardus, Alexander Schmidt, Kristijan Rusak und Frank Bund an der Spitze. Mit ihrer Mutter, dem Sohn und weiteren Verwandten genoss Christine Lambrecht in gemütlicher Runde und weitgehend ungestört den kurzen Heimaturlaub.

Beim Blick in die Speisekarte fiel die Wahl wirklich schwer, zumal die typisch bayrischen Speisen sogar frisch aus dem Freistatt angeliefert wurden. „Wir beziehen nicht nur das Bier aus Bayern. Gerade die Schweinshaxen, die Weißwürste und der Krustenbraten stammen aus Bad Gönnbach von einem befreundeten Hersteller“, verriet Frank Bund seine Quelle. Weil er sich als gelernter Metzger beim Umgang mit Fleisch gut auskennt und seine Beziehungen hat, konnten die gut bürgerlichen Gerichte auch zu zivilen Preisen angeboten werden.

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An beiden Tagen war ein gutes Dutzend Helfer unermüdlich im Einsatz. Bei einer Gesamtmitgliederzahl von knapp 50 Vogelfreunde eine beachtliche Zahl. Im gut temperierten Clubraum gab es nur selten freie Plätze, aber auch im unbeheizten Zelt oder an den Tischen unter freiem Himmel gab es nur wenige Lücken. Die gelegentlichen Regenschauer konnten der guten Stimmung keinen Abbruch tun.

„Es macht natürlich viel Spaß, wenn das ehrenamtliche Engagement und die umfangreiche Arbeit der Vereinsmitglieder eine so gute Resonanz erfährt. Außerdem ist das eine perfekte Motivation für weitere Veranstaltungen“, freute sich Frank Bund über zufriedene Helfer. Für dieses Jahr ist allerdings nichts mehr geplant. Dafür will man im kommenden März ein großes Schlachtfest ausrichten. JR

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