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Geflüchtete - Gruppe will künftig das Neubürgerbüro unterstützen

„Helping Hands“ wieder aktiv

Von 
red
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Die „Helping Hands“ arbeiten künftig mit dem Neubürgerbüro zusammen. © Katholische Kirche

Viernheim. Die „Helping Hands“ sind eine Gruppe Geflüchteter, die ehrenamtlich die Integrationsbemühungen in Viernheim unterstützen und anderen Geflüchteten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Durch die Coronabeschränkungen gab es lange keine Treffen, und Unterstützungsmaßnahmen waren nur punktuell möglich. Nun waren aber eine Standortbestimmung und ein Neustart der Arbeit möglich.

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Im Mittelpunkt soll künftig die Unterstützung des Neubürgerbüros stehen, der ersten Anlaufstelle der Stadt Viernheim. Deshalb ist mit den Mitarbeitern der Stadt ein Austauschgespräch geplant, um eine gute Form der Zusammenarbeit und Kooperation zu finden. Zudem möchte die Gruppe neue Mitglieder für die Arbeit der Helping Hands gewinnen.

Beratung und Begleitung

Zu ihren Aufgaben zählt die Gruppe den persönlichen Erfahrungsaustausch und die Beratung in Muttersprache, die Vermittlung an Beratungsstellen, Nachhilfe oder auch die Begleitung bei Arztbesuchen und Behördengängen. Eine Online-Möbelbörse hilft zudem, günstiges Mobiliar zu finden. Es soll ein monatliches Austausch- und Beratungstreffen der Gruppe geben.

Bei aller Hilfsbereitschaft gilt es aber auch, die eigenen Grenzen zu erkennen. „Es ist nicht immer leicht, neben der eigenen Lebensplanung für andere da zu sein, die Unterstützung benötigen. Die Helping Hands helfen gerne, freiwillig und ehrenamtlich. Wir arbeiten mit großer Begeisterung und sind hoch motiviert. Aber auch wir brauchen hin und wieder mal Zeit für uns und unsere Familien“, werden die Ehrenamtlichen in der Pressemitteilung der katholischen Kirche zitiert, bei der das Projekt beheimatet ist. red

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