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Handel - 150 Unternehmen erhalten schnelles Internet

Glasfaser rund ums RNZ

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Viernheim. Im Viernheimer Gewerbegebiet rund um das Rhein-Neckar-Zentrum erhalten die zirka 150 Unternehmen jetzt Anschluss ans Gigabit-Hochgeschwindigkeitsnetz. Das hat die Deutsche Telekom AG nun der Stadtverwaltung mitgeteilt.

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Die Zahl der Unternehmen, die sich an dieses Netz anschließen lassen wollen, sei bis zum Ende des Vorvermarktungszeitraums über die 30 Prozent-Marke geklettert. Daher habe die Telekom beschlossen, in dem Gewerbegebiet unmittelbar mit den Detailplanungen für den Glasfaserausbau zu beginnen, teilt die Stadt in ihrer Pressemitteilung mit.

Firmen, die sich während des Vorvermarktungszeitraums für die Telekom entschieden haben, erhalten den Einbau des Gigabit-Anschlusses ohne zusätzliche Kosten. Baubeginn soll gegen Ende diesen Jahres sein.

Stadt muss sich nicht beteiligen

Bürgermeister Matthias Baaß und Wirtschaftsförderer Alexander Schwarz freuen sich über die guten Nachrichten. „Die Verfügbarkeit von schnellem Internet wird für nahezu jedes Unternehmen immer wichtiger“, so Bürgermeister Matthias Baaß. „Die jahrelangen Bemühungen vonseiten der Stadt Viernheim bei den verschiedenen Telekommunikationsunternehmen, den Ausbau von schnellem Internet in den einzelnen Gewerbegebieten voranzutreiben, haben sich gelohnt“, freut sich auch Alexander Schwarz. Und das ohne Kostenbeteiligung der Stadt.

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Bereits im Frühsommer 2020 begannen die Tiefbauarbeiten der Deutschen Telekom AG, um das Glasfasernetz in den Gewerbegebieten 1 und 2 sowie in Teilen des Gewerbegebietes Bannholzgraben auszubauen. Dort sind nun für die Gewerbetreibenden Bandbreiten von bis zu 1000 Mbit/s im Download buchbar.

Für den Glasfaserausbau rund um das Rhein-Neckar-Zentrum startete das Unternehmen im Oktober 2020 mit einer Vorvermarktungsphase, bei der für eine Umsetzung der Maßnahme im Vorfeld eine Interessensbekundung der betroffenen Haushalte von mindestens 30 Prozent erreicht werden musste. Die Vorvermarktungsphase sollte zum 31. Januar auslaufen, wurde jedoch aufgrund der Pandemie und der erschwerten Vermarktung während der Lockdown-Maßnahmen bis zum 31. März verlängert.

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