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Der pastorale Weg

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Aufgrund der gesellschaftlichen und auch kirchlichen Entwicklungen strebt das Bistum Mainz eine Neuordnung an. Startschuss der neuen Strukturen soll an Pfingsten 2022 sein. Dann werden die bisherigen Dekanate aufgelöst.

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Das Bistum geht davon aus, dass die Zahl der katholischen Kirchenmitglieder im bisherigen Dekanat Bergstraße-West von knapp 34 000 auf rund 27 000 im Jahr 2030 sinken wird. Außerdem wird ein Rückgang des hauptamtlichen Personals um 40 Prozent prognostiziert, von 16,7 Vollzeitstellen auf etwa 10,2. Eine ähnliche Entwicklung wird für die Mittel aus Kirchensteuern erwartet. Jede neue Pfarrei soll mit einem leitenden Priester und möglichst einem Pfarrvikar und weiteren hauptamtlichen Mitarbeitenden besetzt werden. Für jede Pfarrei wird es einen Pfarreirat und einen Verwaltungsrat geben. Jede Pfarrei soll ein zentrales Pfarrbüro haben und zusätzlich vor Ort kleinere Büros als „Front-Offices“. Für die Verwaltung der Kindergärten wird ein Trägermodell entwickelt mit eigenen hauptamtlichen Kräften. Auch für die Pfarrei-Verwaltung soll hauptamtliche Unterstützung eingerichtet werden. su

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