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Handball - Jochen Hinz als Abteilungsleiter wiedergewählt

Alles in bewährten Händen

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su
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Der Vorstand mit Abteilungsleiter Jochen Hinz (v.r.), Jugendleitung Lena Hoffmann und Oliver Föhr, Sandra Schaal (Kasse), dem stellvertretenden Abteilungsleiter Ralf Schaal und Kassenprüfer Benjamin Bickel. © Sandra Usler

Viernheim. Bei der Jahreshauptversammlung der Handballabteilung des TSV Amicitia wurde Abteilungsleiter Jochen Hinz wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen wie bisher seine Stellvertreter Ralf Schaal und Daniel Wetzel sowie Kassiererin Sandra Schaal.

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Oliver Föhr wechselt innerhalb des Vorstands die Position und kümmert sich nun zusammen mit Lena Hoffmann um den Jugendbereich. Jessica und Luisa Hoffmann standen nicht mehr zur Wahl. Beide haben die Aufgabe, das von Jochen Hinz, Jan Willner, Oliver Föhr und Daniel Wetzel ausgearbeitete neue Jugendkonzept mit Leben zu füllen. Außerdem beschlossen die Mitglieder die Anhebung des Abteilungsbeitrags. Ab 1. Januar 2023 zahlen Kinder und Jugendliche ab vier Jahre zwölf Euro im Quartal und Erwachsene 21 Euro pro Quartal für die handballspezifischen Zwecke.

Vor den Neuwahlen und der Abstimmung über den Beitrag hatte die Abteilungsleitung ihren Bericht über die vergangenen Jahre abgegeben. Die Hallenschließungen und die Pandemie hätten 2020 und 2021 geprägt. War die Saison 2020/21 sportlich abgebrochen worden, konnte die Runde 2021/22 mit vielen Einschränkungen im Trainings- und Spielbetrieb realisiert werden. „In Summe hatten wir zwölf verschiedene Hygienekonzepte“, erläuterte Jochen Hinz den enormen organisatorischen Aufwand. Sportlich sei es durchaus erfolgreich gelaufen: „Unsere Herren 1 und Damen 1 waren im Halbfinale um den Oberliga-Aufstieg, unsere Herren 2 und Damen 2 sind als Meister in die nächsthöheren Spielklassen aufgestiegen“.

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red
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Der gesellige Part sei mit Corona fast zum Erliegen gekommen. Die Handballer hoffen, dass sie 2023 nicht nur die Handballerfastnacht feiern können. Vor allem wird das Abteilungsjubiläum „100 Jahre Handball in Viernheim“ mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen geplant. Ein großer Wermutstropfen bleibt für die Handballer die Situation der Harbig-Halle, das wurde auch in der Aussprache unter den Mitgliedern deutlich. Seit fast drei Jahren ist das „Wohnzimmer“ gesperrt, die Fertigstellung nach der Dachsanierung noch nicht absehbar. „Wir planen die kommende Saison erneut komplett in der Waldsporthalle“, sagte Hinz. Allerdings fehle es an weiteren Trainingszeiten in einer Großsporthalle, und bei der Wochenendplanung überschneiden sich die Spieltermine mit den Wettkämpfen und Spielen anderer Vereine. Das gelte es nun zu klären, damit die Runde 2022/23 zum erfolgreichen Start ins Jubiläumsjahr wird. su

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