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Maskenaffäre - Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete versuchte, aus den Maskengeschäften mit Unternehmen noch mehr Kapital zu schlagen. Das zeigen Verträge und Rechnungen aus dem vergangenen Frühling.

„Zu teuer“ – Löbels erste Forderung lehnte die SRH ab

Von 
Stefan Proetel
Lesedauer: 
Nikolas Löbel 2019 im Deutschen Bundestag. © dpa

Seine erste Forderung war dann doch etwas zu hoch, so dass die SRH Holding die Rechnung postwendend wieder an ihn zurückschickte. Dennoch wurden sich Nikolas Löbel und das Heidelberger Unternehmen noch am selben Tag, es war der 27. April 2020, über die Provisionen für das Besorgen von Schutzmasken einig. Der damalige Abgeordnete strich damit zwar nicht wie geplant 342 000 Euro brutto auf einen

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