Datenschutz - Mannheimer Gastronomen stoßen bei Erfassung der Daten ihrer Gäste auf wenig Widerstand / Landesbeauftragter empfiehlt Papierformular

Wirte berichten von guten Erfahrungen

Von 
Christian Schall
Lesedauer: 
Die Begleiterscheinungen eines Restaurantbesuchs, wie auf diesem Symbolbild, sind für viele Gäste noch ungewohnt. © imago

Wer in Corona-Zeiten zum Essen ins Restaurant geht, muss sich auf einen anderen Ablauf einstellen, als er es gewohnt ist. Bekam man früher häufig die Speisekarte schon direkt nach dem Hinsetzen überreicht, muss der Gast dem Servicepersonal nun erst einmal sagen, wie er heißt und wie er telefonisch oder per E-Mail erreichbar ist. Der Wirt muss diese Angaben vier Wochen lang speichern.

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