Reiss-Engelhorn-Museen - Friedrich Raschig ermöglicht Sanierung des maroden Gebäudes in D 6,3

Von der „Bruchbude“ zum Schmuckstück

Von 
Peter W. Ragge
Lesedauer: 
„Klapsmühl“, Büros und hochmoderne Labors: Stifter und Beschenkte vor dem neuen „Raschighaus“ in D 6,3. © REM/Mittag

Außen eine schöne, helle Sandsteinfassade, reich verziert und mit schmiedeeisernen Balkongittern versehen – innen moderne Büros und Labors: „Raschighaus“ heißt jetzt das ehemals städtische Gebäude in D 6, 3, weil es mit maßgeblicher Hilfe des Industriellen Friedrich Raschig komplett für die Reiss-Engelhorn-Museen saniert worden ist. Zuvor war das Anwesen, auch bekannt als Sitz der

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