Rettung - Roche und DRK schließen Kooperation Starkes Notfall-Duo

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Das Mannheimer Pharmaunternehmen Roche hat mit dem hiesigen DRK-Kreisverband einen Kooperationsvertrag geschlossen, der den Werksrettungsdienst des Unternehmens zur Teilnahme an der Notfallrettung berechtigt. Das ermögliche dem Werksrettungsdienst auch bei Notfällen „im werksnahen Bereich“ oder sogenannten Sonderlagen, wie etwa einem Großschadensereignis, zu unterstützen, heißt es in einer Mitteilung. Dazu wird vorher die Rettungsleitstelle angefragt.

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Ab sofort kann also der Roche-Rettungsdienst nicht nur an Notfallrettungen teilnehmen, sondern auch eigenständig den Transport von Personen in die umliegenden Krankenhäuser ausführen. „Patienten konnten auf dem Werksgelände von Roche zwar fachgerecht versorgt werden, für den Transport ins Krankenhaus musste dann jedoch nach den gesetzlichen Vorgaben ein Rettungsmittel des Regelrettungsdienstes alarmiert werden“, heißt es. So entstehende Verzögerungen gibt es nun nicht mehr. see