AdUnit Billboard
Radverkehr - Bundesmittel für Bau des Franklinstegs?

Stadt will auf Fördertopf zugreifen - Bundesmittel für Bau des Franklinstegs?

Von 
Thorsten Langscheid
Lesedauer: 

Mannheim. Die Mannheimer Stadtverwaltung will für drei konkrete Fahrrad-Kreuzungen Gelder aus dem Zehn-Millionen-Fördertopf beantragen, auf den Stadtrat Thomas Hornung (CDU) und der wegen der Maskenaffäre von allen Ämtern zurückgetretene ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel im November vergangenen Jahres hingewiesen hatten.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Wie bereits berichtet, hatte Stadtrat Hornung vor, die Kreuzungen an Augustaanlage und Schubertstraße (Oststadt) sowie an Wingertsbuckel und Talstraße (Feudenheim) mit dem Geld sicherer zu machen.

Mit Behörden in Abstimmung

Ein Stadtsprecher teilte nun auf Anfrage mit, dass die Radverkehrsplanung aufgrund der Hinweise der beiden CDU-Politiker Förderanträge für den geplanten Franklin-Steg (Vogelstang/Franklin), die Kreuzung von Möhlstraße und Seckenheimer Straße (Schwetzingerstadt) sowie die Kreuzung von Renzstraße und Collinistraße vorbereitet werden würden. Über diese Vorhaben zur geplanten Radverkehrsplanung sei man mit den zuständigen Bundesbehörden bereits in enger Abstimmung – Ergebnisse lägen aber noch nicht vor, erklärte dazu der Stadtsprecher.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Mehr zum Thema

Redaktion schreibt als Reporter über Mannheimer Themen

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1