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Sinti und Roma feiern Kulturwoche in Mannheim

Von 
red
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Mannheim. Wie in jedem Jahr findet rund um den 20. September, dem Jahrestag der ersten urkundlichen Erwähnung von Sinti und Roma auf dem Territorium des heutigen Deutschlands (20. September 1407 in Hildesheim), die Kulturwoche der Sinti und Roma statt. In diesem Jahr beginnt die “Romno Power Kulturwoche” am 17. September und gewährt an mehreren Tagen Einblicke in Film, Tanz, Theater und Musik, teilte der Landesverband Deutscher Sinti und Roma mit. Die Veranstaltungen finden im Kulturhaus RomnoKher in B7, 16 statt.

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So soll es am 17. September unter der Regie des mehrfachen deutschen Meisters und Weltmeisters David Kwiek eine Tanz-Performance geben. Die Performance haben den Angaben des Veranstalters zufolge Jugendliche in einem Feriencamp gemeinsam mit Kwiek einstudiert.

Am nächsten Tag bespricht Regisseur Adrian Oeser den Dokufilm “Der lange Weg der Sinti und Roma”, ehe am 20. September der Kultur- und Ehrenpreis der Sinti und Roma an Andreas Freudenberg, Kuratoriumsvorsitzender der Freudenberg Stiftung, Christian Rosenberg, Geschäftsführer des Sinti-Vereins zur Förderung von Kindern und Jugendlichen Hamburg, und Iulius Rostas, international führender Antiziganismusforscher, vergeben wird.

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Am 21. September zeigt der Veranstalter den Western „Aferim“, der 2015 mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet worden ist. Am 23. September geben Le Swingtet Manouche, Gewinner des Summerjazz-Festivals 2010, ein Konzert. Der Theaterabend mit den Wettbewerbspreisträgern des Theatertreffens der Jugend 2022 “Wir sind hier!” beschließt die diesjährige Kulturwoche der Sinti und Roma am 24. September.

Der Eintritt zu allen Terminen ist laut Veranstalter kosten- und barrierefrei.

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