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SKF - Gruppentreffen auch bei Burnout und Sozialen Phobien

Selbsthilfe bei Depression

Von 
red
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Eine „Prozess- und Selbsthilfegruppe“ im Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF) richtet sich an Menschen mit Depressionen (Burn-Out) und beziehungsweise oder sozialen Phobien, „die ihre Körpersignale nicht länger ignorieren möchten“, heißt es vom SKF in einer Pressemitteilung. Zielgruppe seien Teilnehmende, die „offen dafür sind, sich ihren inneren und äußeren Themen zu stellen, die sich nach Begegnungen sehnen, in denen sie so sein dürfen, wie sie sind“ und Ressourcen (wieder)entdecken möchten.

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Geleitet wid die Gruppe von Ilona Neycheva (Psychologin) und Sabine Rosenzweig (Dipl. Sozialpädagogin/ Syst. Familientherapeutin). Auf vielfältige Weisen, mit Körperwahrnehmungs- und Atemübungen, mit Klang und Stimme, Bewegung, Stille und Kunst, kann sich in der Gruppe betätigt werden: „Der Mut, sich selbst mit allem, was da ist, zu spüren: die Freude, die Liebe, die Lebenslust, das Leichte und Angenehme ebenso wie die Traurigkeit, die Wut, das Schwere und Unangenehme“, das soll wieder möglich sein, heißt es in der Pressemitteilung.

Die zweijährige Gruppe wird fortlaufend ein Mal pro Quartal im SKF, B5-20, samstags von 10 Uhr bis etwa 17.30 Uhr stattfinden. Beginn ist Ende Juli/Anfang August. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Der Kostenbeitrag pro Treffen beträgt 25 Euro. Interessierte können sich unter Tel.: 0621/120 80 21 oder 0621/120 80 28 melden. Oder auch per Mail an Sabine.Rosenzweig@skf-mannheim.de, Ilona.Neycheva@skf-mannheim.de

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