Industriestandort - SPD und IG Metall wollen Bundesmittel Runden Tisch angeregt

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red/sma
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Die SPD-Gemeinderatsfraktion und die IG Metall schlagen gemeinsam einen Runden Tisch zur Zukunft des Industriestandorts Mannheim vor. Dies ist das Ergebnis einer Videokonferenz mit dem Ersten Bevollmächtigten der Gewerkschaft in Mannheim, Thomas Hahl. Laut Mitteilung der SPD zeigte man sich auch in der Notwendigkeit einer staatlichen Investitionspolitik einig.

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Bei der Videokonferenz sei es um industriepolitische Fragestellungen und deren unmittelbare Auswirkungen auf den Produktionsstandort Mannheim gegangen. Die Bundesregierung habe beim jüngsten Treffen mit Ländern, Autoindustrie und Gewerkschaft im Zuge der „Konzertierten Aktion Mobilität“ 200 Millionen Euro zur Erarbeitung regionaler Transformationsstrategien bereitgestellt. Ziel sei nun, dass Mannheim einen erheblichen Teil aus dem Fonds erhalte, da hier viele Arbeitsplätze – beispielsweise bei ZF Wabco oder Benz und Evobus – vom Wandel betroffen seien. red/sma