Reiss-Engelhorn-Museen (mit Fotostrecke)

Rätsel um "goldene Pforte"

Von 
Christine Maisch
Lesedauer: 
Roland Schwab führt durch die Labore, in denen die 1000 Jahre alte Tür untersucht wurde. Mit dem Helium-Massenspektrometer kann Gold datiert werden. © Blüthner

Die Spur führt nicht etwa nach Italien, sondern mitten ins rheinische Schiefergebirge: Dank einer ausgefeilten Technik gelang es jetzt dem Team um Roland Schwab, dem Direktor des Curt-Engelhorn-Zentrums für Archäometrie (CEZA), nachzuweisen, dass die sogenannte „goldene Pforte“ des Mainzer Klosters St. Alban keineswegs von Karl dem Großen aus Italien mitgebracht wurde. Vielmehr handelt es sich

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