Justiz - Gerichtsmedizinerin sagt im Sektflaschen-Mordprozess vor dem Landgericht aus

Opfer starb an massiven Kopfverletzungen

Von 
Martin Tangl
Lesedauer: 

Eingetrocknete Blutstropfen überall im Appartement des Opfers Gabriel V., sogar an der Decke der kleinen Wohnung in der Neckarstadt gab es Spritzer. Der Körper des Opfers lag mit zertrümmertem Kopf mitten im Zimmer in einer großen Blutlache. Das Tatwerkzeug war eine volle Sektflasche. Anhand dieser Spuren am Tatort, einem Wohnblock in der Laurentiusstraße, sowie der Obduktion des 35-jährigen

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