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Betriebshöfe - Eigenbetrieb Stadtraumservice schwärmt künftig von Neckarau ins Stadtgebiet aus / 25-Millionen-Bau mit Photovoltaik, Regenrückhaltebecken und E-Ladestation / Recyclinghof integriert

Morchhof eröffnet in neuer, moderner Zentrale

Von 
red
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Im Morchhof ist für 25 Millionen Euro Baukosten ein hochmodernes Zentrum für den Eigenbetrieb Stadtraumservice entstanden. © Thomas Tröster/Stadt Mannheim

Der Straßenbetrieb im Eigenbetrieb Stadtraumservice hat eine neue Zentrale. Der erweiterte und modernisierte Morchhof auf der Mallau wurde am Freitag vorgestellt. Von hier aus strömen die mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich aus, um sich um die Verkehrsinfrastruktur in der Stadt zu kümmern. Der bisherige Recyclinghof wurde samt Mitarbeitern ebenfalls dort verortet.

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„Wie wichtig eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist, erlebt jeder von uns unmittelbar. Um dieser Aufgabe Tag für Tag nachgehen zu können, sind mit dem neuen Betriebshof optimale logistische Bedingungen geschaffen worden“, freute sich Oberbürgermeister Peter Kurz und zählte auf: „Das Stadtgebiet ist besser erreichbar, eine durchdachte Lagerhaltung spart Zeit, und durch die Zusammenlegung sind schnellere Abstimmungen möglich. Insbesondere haben wir damit auch die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden deutlich verbessert“, so Kurz. Bereits länger verfolge die Stadtverwaltung das Ziel, neue Betriebshöfe zu bauen, um die gewerblich-technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in modernen, funktionalen Gebäuden unterzubringen. Insgesamt entstehen drei Betriebshöfe an verkehrsgünstig gelegenen Standorten.

„Der Morchhof ist mit einer Photovoltaikanlage, Fernwärme, Dachbegrünung, einem Regenrückhaltebecken, Ladestationen für Elektroautos und einer grünen Mitte energetisch bestens aufgestellt“, ergänzt Bürgermeisterin Diana Pretzell. Sie blickte auf eine „relativ kurze“ Bauphase zurück. Sie dankte den unmittelbaren Anliegern dafür, dass sie Lärm- und Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauarbeiten ausgehalten haben. „Auf gute weitere Nachbarschaft“, freute sich Alexandra Kriegel, Eigenbetriebsleiterin des Stadtraumservice. Hans-Georg Hering, Geschäftsführer der ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH, die das Projekt von rund 25 Millionen Euro „ohne größere Schwierigkeiten“ abwickeln konnte, bedankte sich für die „sehr gute Zusammenarbeit“ mit der Stadt. red

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