Mannheimer Christen, Juden und Muslime betonen die Bedeutung des Grundgesetzes

Von 
Till Börner
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Drei Schülerinnen der Friedrich-List-Schule suchen im Bällebad an der Jesuitenkirche nach Kugeln, die mit religiösen Sprüchen versehen sind. © Börner

„Mannheim ist eine tolerante und offene Stadt“, sagt Amnon Seelig und weist dabei auf den vor ihm stehenden Tisch hin. Dort liegen eine Kippa, eine Torarolle und ein deutsch-hebräisches Gebetsbuch. Lauter Gegenstände, die Menschen jüdischen Glaubens als solche kennzeichnen. Seelig ist Kantor der Jüdischen Gemeinde Mannheim und steht an diesem Donnerstag im Schatten der mächtigen

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