Das Wetter - Quadratestadt erlebt stark unterkühlten und viel zu trockenen Frühling / Ob Daniel, Fürchtegott oder Gregor: Wonnemonat von Tiefs und deren Ausläufern geprägt

Mannheim erlebt stark unterkühlten und zu trockenen Frühling

Von 
Lea Seethaler
Lesedauer: 
Obwohl im Durchschnitt zu trocken, gab es im Mai auch Mal saftige Regenfälle mit Folgen für die Natur. © Lea Seethaler

Mit einer Mitteltemperatur von 12,5 Grad war der Mai in Mannheim um 1,9 Grad zu kalt. Er ist der fünftkälteste Mai seit Aufzeichnungsbeginn. Das teilte Andreas Pfaffenzeller vom Deutschen Wetterdienst (DWD) mit. Er wertet die Zahlen für die Quadratestadt aus.

Der wärmste Tag war der 9. Mai mit einem Höchstwert von 30,2 Grad, berichtet Pfaffenzeller. Es gab genau einen Sommertag, also

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