Sütterlin-Schrift - Karlheinz Sausbier taucht in Schnörkelbuchstaben ein und überträgt alte Briefe, Erlasse und Dokumente

Kulturgut als Buch mit sieben Siegeln

Von 
Waltraud Kirsch-Mayer
Lesedauer: 
Sütterlin-Spezialist Karlheinz Sausbier schaut sich durch die Lupe eine besiegelte Vollmacht an. Darunter liegt ein Tagebuch aus der Zeit um 1830. © Thomas Tröster

Als sich Karlheinz Sausbier vor rund 15 Jahren daran machte, in alten Kirchenbüchern und Tauflisten nach Ursprüngen seines ungewöhnlichen Nachnamens zu suchen, da stieß er bald an seine Grenzen: „Ich konnte die Eintragungen nicht lesen!“ Der Hausmeister beschloss, die Buchstaben mit den spitzen Winkeln und Rundbögen zu lernen. Seitdem haben ihn Sütterlin und die alte deutsche Schrift nicht

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