ZI - Vortrag für Laien, besonders Betroffene und Angehörige Hilfe bei belastenden Alpträumen

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Veränderungen im Arbeitsumfeld, Existenzängste, herausfordernder Familienalltag sowie Homeschooling: Die Pandemiesituation belastet viele Menschen und setzt sie unter erhöhten Stress. Auch bei der Entstehung von Alpträumen spielt Stress eine wichtige Rolle. Experten und Expertinnen informieren am Freitag, 16. April, um 19.30 Uhr per Livestream über Ursachen und „effektiven Umgang“ mit belastenden Alpträumen. Das teilte das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) mit.

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Der Vortrag unter Beteiligung von Michael Schredl, Traumforscher ZI, ist kein wissenschaftlicher Fachvortrag, sondern richte sich direkt an Betroffene sowie deren Angehörige.

Kreative und Sensible leiden

Insbesondere kreative und sensible Menschen seien verstärkt von Alpträumen betroffen. Fallträume, Verfolgungsträume, Prüfungsträume oder Träume vom Zuspätkommen hat fast jeder schon einmal erlebt. Werden Alpträume jedoch häufiger, dann beeinträchtigen sie den Schlaf und beeinflussen die Stimmung zum Negativen, heißt es in der Mitteilung. In diesem Fall sei es angezeigt, sich Hilfe zu suchen.

Im Vortrag unter dem Titel „Alpträume: Woher kommen sie und was kann ich dagegen tun?“ Können Betroffene basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erfahren, welche Ursachen belastende Alpträume haben und wie sie effektive Hilfe erhalten können. Neben Schredl sind Annika Gieselmann und Reinhard Pietrowsky (beide Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) sowie Katharina Lüth (Universität Osnabrück) dabei. Vortragsbeginn ist am 16. April um 19.30 Uhr, das Video ist auch nach dem Livestream noch aufrufbar.

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Info: Link zum Livestream unter https://youtu.be/pq02-GgewxY