Berufe - Kristin Wilms und Sebastian Wörner haben täglich mit Corona-Infizierten zu tun / Wichtiger als die gestiegene Wertschätzung wäre ihnen mehr Personal

Helden nur für eine Krise?

Von 
Steffen Mack
Lesedauer: 
Kristin Wilms (hier mit einer Patientin, die anonym bleiben will) auf ihrer Lungenstation. © Christian Klehr

Am Tisch sitzen zwei Helden des Alltags. Kristin Wilms, 25 Jahre alt, arbeitet seit 2018 im Theresienkrankenhaus. Ebenso ihr Kollege Sebastian Wörner, der 39-Jährige hat schon 17 Berufsjahre hinter sich. Beide sind mit dem „MM“ zum Gespräch verabredet, weil an diesem Dienstag der internationale Tag der Pflegenden begangen wird. Der ist diesmal etwas ganz Besonderes. Zum einen wurde vor genau

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