Stadtgeschichte - Marchivum-Mitarbeiter haben völkische und antisemitische Strukturen der 1920er Jahre erforscht

Früher Judenhass gipfelte schon in Mord

Von 
Peter W. Ragge
Lesedauer: 
Das Eckhaus in H 1, 14 in den 1920er Jahren, wo der Mord an dem jüdischen Kaufmann Sina Aronsfrau passiert. © Marchivum

Es ist ein „bedrückendes Kapitel der Geschichte unserer Stadt“, sagt Helen Heberer, die Vorsitzende vom Freundeskreis Marchivum. Beim virtuellen Freundeskreis-Abend hat es Marchivum-Mitarbeiterin Karen Strobel vorgestellt. Zusammen mit der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Brigitte Zwerger recherchierte sie über einen Mord im Jahr 1922 und die frühe völkische Bewegung in Mannheim – die umfassender

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