Kinderbetreuung - Eltern müssen Vormerkung einreichen Fristende 15. Februar

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red/imo
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Alle Eltern, die im ab September startenden Betreuungsjahr 2021/22 einen Betreuungsplatz für ihr Kind in einer Krippe, einem Kindergarten oder einem Schulhort benötigen, müssen ihre Vormerkung zusammen mit allen erforderlichen Nachweisen bis spätestens 15. Februar bei der städtischen Servicestelle Eltern einreichen. Darauf weist die Stadtverwaltung hin. Das sei entweder online oder in Papierform möglich.

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Die Vormerkung sei erforderlich, damit das Kind bereits bei der ersten großen Vergaberunde von Krippen-, Kindergarten- und Hortplätzen berücksichtigt werden könne. Die werde bei allen Trägern im März durchgeführt. Eltern sollen laut Rathaus die Vormerkung immer ausfüllen – egal, ob sie ihr Kind in einer städtischen Kita anmelden wollen oder in der Einrichtung eines Freien Trägers wie zum Beispiel der evangelischen Kirche, katholischen Kirche, privaten Kindertageseinrichtungen, Kinderläden, Waldorfeinrichtungen oder betrieblichen oder betriebsnahen Kindertagesstätten.

Eltern haben die Möglichkeit, im Meldesystem Kinderbetreuung (MeKi) fünf Wunscheinrichtungen zu hinterlegen. Sie werden gebeten, bei der Vormerkung ihre gewünschten Einrichtungen in der Rangfolge anzugeben, in der sie ihr Kind am liebsten betreut wissen möchten. Diese Rangfolge der gewünschten Tageseinrichtungen werde zusätzlich als Orientierung bei der Platzvergabe genutzt, heißt es in der Mitteilung. 

Info: Alle Infos gibt es unter www.bit.ly/362Vn19