Fragebögen: Wahlkreis Mannheim-Süd - die Kandidaten stellen sich vor

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Zu Landtagswahl Baden-Württemberg haben wir allen Kandidatinnen und Kandidaten aus dem  Wahlkreis Mannheim-Süd die Gelegenheit gegeben, sich mit Fragebögen den Wählerinnen und Wählern vorzustellen. Die Antworten dokumentieren wir hier, für deren Inhalt sind die Kandidaten verantwortlich. 

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Haben Sie eine Frage an die Landtagswahl-Kandidaten: Dann schreiben Sie uns eine E-Mail! Bitte notieren Sie darin auch, an welche Kandidatin oder Kandidaten sich Ihre Frage richtet.

Elke Zimmer, Grüne, Mannheim-Süd: „Saubere Luft und weniger Lärm“

Alfried Wieczorek, CDU, Mannheim-Süd: „Brauchen in der Politik mehr Quereinsteiger“

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Heinrich Koch, AfD, Mannheim-Süd: „Mannheimer Großkraftwerk muss erhalten bleiben“

Boris Weirauch, SPD, Mannheim-Süd: „Bildung muss für alle zugänglich sein“

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Florian Kußmann, FDP, Mannheim-Süd: „Digitalisierung in Schulen vorantreiben“

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Isabell Fuhrmann, Linke, Mannheim-Süd: „Weil es Die Linke als soziales Korrektiv braucht“

Uwe Olschenka, ÖDP, Mannheim-Süd: "Zweitgrößte Stadt des Landes benötigt nachhaltiges Konzept"

Christiane Fuchs, Freie Wähler, Mannheim-Süd: „Wir brauchen mehr Geld für Infrastruktur“

Lea Schöllkopf, Die Partei, Mannheim-Süd: "Als Computerfuzzi lernt man schnell mit Idioten umzugehen"

Nikolai Graf-Rüssel, dieBasis, Mannheim-Süd: "Verspieltes Vertrauen zurückholen"

Holger Krahn, KlimalisteBW, Mannheim-Süd: "Der Klimawandel betrifft auch uns in Mannheim"

Tobias Romberg, WiR2020, Mannheim-Süd: "Es wird Zeit, dass jüngere Personen die Bevölkerung vertreten"

Lukas Siering, Volt, Mannheim-Süd: "Wir brauchen junge europäische Perspektiven im Landtag"

Zu den Kandidaten-Fragebögen aus dem Wahlkreis Mannheim-Nord

Thema : Landtagswahl 2021 Baden-Württemberg

  • Landtagswahl Schon jetzt Briefwahl-Rekord in Mannheim

    Vor allem auch wegen der Corona-Pandemie gibt es in Mannheim so viele Briefwähler wie nie. Die Rekordmarke ist bereits zwei Wochen vor der Wahl erreicht. Für die Kandidierenden heißt das: mehr Wahlkampf.

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  • Mannheim Wer vertritt meine Standpunkte?

    Bei der Landtagswahl am 14. März treten in den 70 baden-württembergischen Wahlkreisen Bewerberinnen und Bewerber von insgesamt 21 Parteien an. Wer herausfinden möchte, welche Partei den eigenen Positionen am ehesten entspricht, kann dafür den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg 2021 nutzen. Der „Mannheimer Morgen“ ist Medienpartner des Wahl-O-Mat. Und so funktioniert es: Nutzerinnen und Nutzer können 38 verschiedene Thesen mit „stimme zu“, „stimme nicht zu“, „neutral“ oder „These überspringen“ beantworten und auswählen, welche Parteien sie vergleichen wollen. Zudem können sie den Thesen, die ihnen wichtig sind, besonderes Gewicht geben. Diese zählen bei der Berechnung doppelt. Das Programm errechnet dann, wie sehr die eigenen Standpunkte mit denen der Parteien übereinstimmen. Jetzt durchklicken: Wahl-O-Mat zur Landtagswahl Baden-Württemberg Alle zur Wahl zugelassenen Parteien haben die 38 Thesen des Wahl-O-Mat beantwortet. Im Ergebnis der Auswertung werden die Parteien in der Reihenfolge angezeigt, in der sie am ehesten den Positionen der Nutzerin oder des Nutzers entsprechen. Dieses Ergebnis kann mit weiteren Funktionen detailliert untersucht werden. Außerdem gibt es eine Übersicht aller Parteienantworten. Materialien für Lerngruppen ab Klasse 10 gibt es außerdem unter wahl-o-mat.de/unterricht. Der Wahl-O-Mat wurde erstmals zur Bundestagswahl 2002 eingesetzt. Damals nur mit Parteien, die bereits im Parlament vertreten waren oder in aktuellen Wahlumfragen mehr als drei Prozent der Befragten von sich überzeugen konnten. Dieser erste Wahl-O-Mat wurde 3,6 Millionen Mal genutzt. 2009, im Vorfeld der Europawahl, konnten sich dann alle Parteien, die mit einer Liste zur Wahl zugelassen wurden, am Wahl-O-Mat beteiligen. Seit 2011 gibt es den Wahl-O-Mat auch als App. Seit seiner ersten Veröffentlichung wurde der Wahl-O-Mat laut bpb insgesamt über 82 Millionen Mal im Vorfeld von Wahlen genutzt. Die Thesen werden in mehreren Workshops von einer Redaktion aus 20 bis 25 Jung- und Erstwählerinnen und -wählern gemeinsam mit Politikwissenschaftlern, Statistikerinnen und weiteren Politik-Expertinnen und -Experten erarbeitet. Die Antworten auf die Thesen stammen direkt von den Parteien. kako

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