Club der unmöglichen Fragen - Genderperspektive spürt nach Extreme besser lösen

Von 
red
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Gefährliche Mikroorganismen, der Klimawandel, die Migration, kriegerische Auseinandersetzungen oder politische und ökonomische Umbrüche ziehen soziale Extremsituationen wie individuelle Herausforderungen nach sich. Der Club der unmöglichen Fragen, ein offenes Dialogformat des Frauenkulturrats und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt in Kooperation mit dem Mannheimer Stadtensemble, möchte Extremsituationen unterschiedlicher Art aus der Genderperspektive nachspüren und herausfinden, welche Einstellung hilft, mit ihnen zu verfahren. Nehmen wir das zwischenmenschliche Nicht-Berühren-Dürfen in Zeiten von Corona als außergewöhnlich belastend wahr oder die Unmöglichkeit, sich von Sterbenden zu verabschieden? Oder empfinden wir bereits das Nicht-Planen-Können als extreme Ausnahmesituation? Wie geraten Frauen in solche Zustände?

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Um diese Fragen geht es in der nächsten Online-Veranstaltung am heutigen Donnerstag, 21. Januar, von 17.30 bis 19.30 Uhr. red

Info: Alle Infos und Zoom-Einleitung unter www.cutt.ly/2jS1ez7.