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Bundesgartenschau - Projektleiter des Kulturprogramms nennt weitere Details zu Veranstaltungen – aber noch keine Namen von eventuellen Stars

Ein „Blaulichttag“ und viele SWR-Events

Von 
Peter W. Ragge
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Vom Landesposaunentag über den Deutschen Präventionstag bis zum „Denkfest“ der Metropolregion Rhein-Neckar – zahlreiche Großveranstaltungen werden 2023 auf dem Gelände der Bundesgartenschau stattfinden. Auch ein „Blaulichttag“ ist geplant. „Das wird aber eher ein Polizeitag“, erklärte der für das kulturelle Veranstaltungsprogramm der Buga verantwortliche Projektleiter Fabian Burstein im Bezirksbeirat Wallstadt, der sich nach der Buga-Planung erkundigt hatte. Zudem werde der Südwestrundfunk (SWR) sehr viele Events beisteuern. „Das wird ein ganz tolles, breites Portfolio, zu dem tolle Leute kommen werden“, kündigte Burstein an.

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Nicht für „elitären Kreis“

Die Frage, ob und welche bekannten Popstars kommen, ließ er offen. Wenn, dann werde man „auf regionale Bezüge achten“. Regelungen „vertraglicher Natur“ ließen es derzeit noch nicht zu, konkrete Namen über Bülent Ceylan hinaus zu nennen. Dessen Mitwirkung hatte die Bundesgartenschau-Gesellschaft bereits veröffentlicht.

Burstein versicherte, dass das von ihm vorbereitete Programm „keine Kulturnische in der Bundesgartenschau für einen elitären Kreis“ darstellen solle. „Wir wollen für alle Programm machen“, betonte er. Dazu suche man den Schulterschluss mit der Kulturszene der Region und setze „ganz konsequent auf Co-Produktionen, statt als steriler Einkäufer auf einem überregionalen Markt unterwegs zu sein“.

Das Kulturprogramm solle „Nachhaltigkeit erlebbar machen“, in dem es sich an den Leitthemen wie Klima, Umwelt- und Naturschutz oder gesunde Ernährung ausrichte. Dabei gebe es auch „Raum für bürgerschaftliches Engagement“. Er wünsche sich, dass die Bundesgartenschau ein „Biotop der Stadtteile“ werde, indem sich zahlreiche Vereine, Initiativen und Stadtteilgruppen beteiligen. Alle verfügbaren Adressen habe man bereits angeschrieben und eingeladen. „Dazu brauchen wir Ihre Hilfe“, appellierte er an Bezirksbeiräte und die Interessengemeinschaften der Vereine in den Stadtteilen, den Aufruf weiter zu verbreiten. Seit Dezember hat die Bundesgartenschau-Gesellschaft auf ihrer Internetseite ein Formular freigeschaltet, über das sich jeder mit seinen Ideen in drei kurzen Schritten anmelden kann, der an einem oder mehreren des 178 Tage dauernden Fests Teil des Programms werden will.

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Info: Anmeldung bis 18. März über die Internetseite www.buga23.de

Redaktion Chefreporter

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