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Polizei - Schwerpunktkontrollen im Rahmen des bundesweiten Aktionstags zur Verkehrssicherheit / Fokus auf Aufklärung

Drogeneinfluss, Alkohol und Ablenkung durch Handys

Von 
pol/kako
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Symbolbild © Silas Stein

Am bundesweiten Aktionstag zur Verkehrssicherheitsarbeit unter dem Motto „Sicher.mobil.leben –Fahrtüchtigkeit im Blick“ am Donnerstag hat sich auch das Polizeipräsidium Mannheim mit zahlreichen Kontrollaktionen beteiligt. Wie das Polizeipräsidium mitteilt, wurden dabei fast 100 Polizeibeamte eingesetzt.

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Mangelnde Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr sei eine der Hauptunfallursachen, so die Mitteilung. Im Rahmen des Aktionstags sollte auf die Gefahren hingewiesen werden, die damit verbunden sind. Dabei sei es neben der Beeinflussung durch Alkohol und Drogen auch um weitere Faktoren gegangen. Etwa Medikamenteneinnahme oder Müdigkeit könnten die Fahrtüchtigkeit nachteilig beeinträchtigen. Mit dem Aktionstag sollte ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet werden.

38 Verstöße festgestellt

Bei den Aktionen im ganzen Zuständigkeitsbereich wurden zeitversetzt drei größere Kontrollstellen in Mannheim und Heidelberg gemacht sowie zahlreiche weitere Streifenkontrollen durchgeführt. Insgesamt überprüften die Beamten 557 Verkehrsteilnehmende. Darunter befanden sich 93 Rad- und Pedelec-Fahrer, 194 Fahrer von E-Scootern sowie 270 Kraftfahrzeugführer. Dabei stellte die Polizei 38 Verstöße fest, darunter acht Straftaten wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, 13 Ordnungswidrigkeiten wegen Verkehrsteilnahme unter Drogeneinfluss und eine Ordnungswidrigkeit wegen Verkehrsteilnahme unter Alkoholeinfluss.

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Zwei Verkehrsteilnehmer befanden sich noch in der Probezeit und fuhren unter Alkoholeinfluss, obwohl für sie die 0,0-Promille-Grenze gilt. Ein Verkehrsteilnehmer wies anderweitige körperliche Mängel auf. Sechs Fahrer waren wegen der Benutzung eines Mobiltelefons abgelenkt, sieben Personen waren nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis.

Der Fokus der Schwerpunktkontrollen lag laut Polizei nicht nur darauf, festgestellte Verstöße zu ahnden, sondern darauf, aufzuklären und ein Problembewusstsein bezüglich der Verkehrsteilnahme bei mangelnder Fahrtüchtigkeit zu schaffen. Dies wurde mit zahlreichen Informationsständen, unter anderem am Stand der Polizei auf dem Maimarkt, ergänzt. 

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