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1. September

Am Mannheimer Paradeplatz: Drei Veranstalter laden zur Demo am Antikriegstag ein

Von 
red
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Mannheim. „Gegen einen neuen Rüstungswettlauf. Die Waffen müssen endlich schweigen!“ Unter diesem Motto laden DGB Mannheim, KDA Mannheim und KAB Rhein-Neckar anlässlich des Antikriegstags zur Kundgebung am Donnerstag, 1. September, 17 Uhr, am Paradeplatz.

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Mit dieser Kundgebung wollen die Veranstalter „vor einer weiteren Militarisierung der aktuell geführten Debatten“ warnen. Der Krieg in der Ukraine dürfe „nicht zu dem Irrglauben verleiten, Frieden ließe sich mit Waffen schaffen“, heißt es weiter.

Es solle ein Zeichen gesetzt werden „für eine europäische und internationale Friedensordnung, die auf den Menschenrechten und den Prinzipien von Freiheit und Gleichheit, der Selbstbestimmung und der sozialen Gerechtigkeit beruht“. Sie fordern eine „kooperativ ausgerichtete Sicherheitspolitik, die weit über militärische Friedenssicherung hinausgeht“.

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imo
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Am 1. September ist eine weitere Kundgebung angemeldet (18 Uhr). Vom Marktplatz geht es zum SWR-Gebäude. Man setze sich „für ehrliche und unabhängige Berichterstattung in öffentlich-rechtlichen Medien, Frieden und Freiheit“ ein.

 

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