Serie Landtagswahl - Alfried Wieczorek kandidiert im Mannheimer Süden für die CDU Alfried Wieczorek, CDU, Mannheim-Süd: „Brauchen in der Politik mehr Quereinsteiger“

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Zu Landtagswahl Baden-Württemberg haben wir allen Kandidatinnen und Kandidaten aus den Wahlkreisen Mannheim-Nord und Süd die Gelegenheit gegeben, sich mit Fragebögen den Wählerinnen und Wählern vorzustellen. Die Antworten dokumentieren wir hier, für deren Inhalt sind die Kandidaten verantwortlich.

Alfried Wieczorek (hier auf dem Petersplatz in Rom) will in den Stuttgarter Landtag. © Alfried Wieczorek
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Im südlichen Wahlkreis tritt für die CDU Alfried Wieczorek an. Der frühere Generaldirektor der Reiss-Engehorn-Museen ist 66 Jahre alt und wohnt in Feudenheim.

Warum sollten die Mannheimer Sie in den Landtag wählen?

Wir als Gesellschaft brauchen mehr Quereinsteiger in der Politik, die ihre Erfahrungen aus dem Berufsleben einbringen. Quereinsteiger stehen für die Sache, für die Aufgabe. Sie müssen nicht eine Wiederwahl, einen bestimmten Posten erreichen. Ich bringe langjährige Erfahrung im Verhandeln mit der Politik, mit Institutionen usw. mit. Ich gehe Aufgabenstellungen differenziert an und nicht pauschalisierend. Ich werde Mannheimer Themen in Stuttgart so intensiv bearbeiten, wie ich es auch im Berufsleben getan habe.

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Was sind die drei wichtigsten Mannheimer Probleme, die Sie von Stuttgart aus lösen wollen?

Das Aussterben des Einzelhandels in Mannheim aufhalten. Die Fusion des Universitätsklinikums schnellstmöglich umsetzen. Die Unterstützung des Landes beim Bau des Nationaltheaters aufstocken.

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Was aus Ihrer Ausbildung und Ihrem Beruf hilft Ihnen in der Politik?

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Beruflich in den Fachrichtungen Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte sowie ev. Theologie ausgebildet, war es mir stets wichtig, gleichermaßen nah den dreidimensionalen Gegenständen (den Exponaten) als auch nah dem Publikum zu sein. Meine Ausbildung hat es mir besonders intensiv ermöglicht, mit Menschen den Austausch pflegen zu können, einen Kontakt auf Augenhöhe zu finden.

Haben Sie eine Frage an die Landtagswahl-Kandidaten: Dann schreiben Sie uns eine E-Mail! Bitte notieren Sie darin auch, an welche Kandidatin oder Kandidaten sich Ihre Frage richtet.

Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Meinung zu einem Thema geändert und warum?

Wenn überzeugende Fakten mein Wissen bereichern, ändere ich gern meine Einstellung.

Wofür haben Sie das letzte Mal an einer Demonstration teilgenommen?

Für Demokratie und Menschlichkeit. Deshalb bin ich auch Mitinitiator des Mannheimer Demokratiepreises. Gibt es bei diesem Fragebogen Sonderpunkte für eine größere Zahl an Teilnahmen?

Wer ist Ihr Vorbild und warum?

Vorbild sind Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Konrad Adenauer, Helmut Kohl.

Worauf freuen Sie sich am meisten, sobald die Corona-Lage es wieder erlaubt?

Meine Töchter und Schwiegersöhne mit ihrem Nachwuchs endlich wieder treffen zu können, und ganz, ganz viele Freunde.

Zu den Kandidaten-Fragebögen aus dem Wahlkreis Mannheim-Süd