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Seckenheim - IG lädt zur Kundgebung am 1. Mai ein

Wie sich die Bürger in Mannheim-Seckenheim gegen Gewalt und Extremismus wehren

Von 
Hartwig Trinkaus
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Mannheim. Nach zwei Corona-bedingten Ausfällen, will die Interessengemeinschaft Seckenheimer Vereine und Organisationen (IG) die Kundgebung gegen Gewalt und Extremismus jeglicher Art, am 1. Mai wieder durchführen. Der Krieg in der Ukraine habe wieder einmal deutlich gemacht, wie wichtig das Gedenken, Demonstrieren und Eintreten für Frieden, Freiheit und ein menschenwürdiges Miteinander ohne Hass und Gewalt ist.

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Anlass für diese Kundgebung war der 1. Mai 2002, also vor genau 20 Jahren, als Rechtsextreme und Autonome durch Seckenheim marschierten und Unheil und Verwüstung hinterließen. Am Sonntag, 1. Mai beginnt um 14 Uhr im Hof des Seckenheimer Heimatmuseums, Kloppenheimer Straße 20, mit der Seckenheimer Erklärung gegen Hass, Gewalt und Extremismus die Kundgebung, zu der die Bevölkerung herzlich eingeladen ist.

Über 40 Mitgliedsorganisationen

In der IG sind über 40 Seckenheimer Vereine, Organisationen, Parteien und Kirchen vertreten. Vorsitzender ist Jürgen Zink, geschäftsführender Vorsitzender Willi Pint, Schatzmeisterin Ulrike Bühler, Schriftführerin Nicolas Kräusel, Revisoren Traudl Gersbach und Evi Korta-Petry.

Die Kundgebung zum 1. Mai sei nicht parteipolitisch motiviert, sondern eine gemeinsame Aktion der demokratischen politischen Kräfte, wie die IG betont. Die IG verstehe es als ihre Aufgabe, Gesellschaft aktiv zu gestalten, dazu gehöre auch die Jugendarbeit den Mitgliedsvereinen. Dies sei Teil der 2003 verfassten Seckenheimer Erklärung, die jedes Jahr bei der Kundgebung verlesen wird. 

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Info: Kundgebung, 1. Mai, 14 Uhr, Kloppenheimer Straße 20

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