Süd/Rheinau - Elternbeiräte kritisieren Engpässe beim Hort „Plätze sind und bleiben ein gefühlter Glücksgriff“

Von 
Bertram Bähr
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Das leerstehende ehemalige Awo-Gebäude. © Thomas Tröster

„Meine Kinder besuchen die Rheinaugrundschule. Aufgrund der familiären Arbeitssituation habe ich sie für den Schulhort angemeldet“, berichtet Sebastian Köhler. Er ist Elternbeiratsvorsitzender des Horts und zieht in einem Schreiben an die Stadt persönliche Bilanz: „Leider hat nur eines meiner vier Kinder einen Hortplatz bekommen. Also 75 Prozent nicht.“ Dabei sieht sich Köhler nur als

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